Als beherrschendes Thema an den Kapitalmärkten setzte sich im Laufe des Quartals die Leitzinspolitik der US-No­tenbank Federal Reserve (Fed) durch. Wegen der Unsi­cherheiten und Inflationsgefahren hatte die Fed in diesem Jahr lange auf Lockerungsschritte verzichtet und sich da­mit scharfe Kritik von US-Präsident Trump eingehandelt. Im September erfolgte schließlich eine US-Leitzinssen­kung um einen viertel Prozentpunkt.

Konjunktur, Inflation und Leitzinsen

Das Thema der US-Importzölle sorgte an den Börsen zwi­schenzeitlich mehrfach für Irritationen, als Trump neue Drohungen aussprach und bei einer Umsetzung gegen bereits abgeschlossene „Deals“ verstoßen würde. Ein Zoll-Deal mit Japan stimmte die Märkte schließlich zuversichtli­cher. Gegenseitige Zölle von 15 Prozent und massive In­vestitionszusagen der japanischen Industrie führten insbe­sondere am japanischen Aktienmarkt und bei Auto-Aktien zu steigenden Aktienkursen.

Die EU hoffte auf einen ähnlichen Kompromiss, erhielt aber schlechtere Konditionen. Zwar sieht die Einigung aus dem Juli einen Basiszollsatz von 15 Prozent für die meis­ten EU-Lieferungen in die USA vor, aber die EU soll grundsätzlich keine Zölle auf US-Waren erheben. Auf dem Weltmarkt kaum wettbewerbsfähige US-Branchen wie die Stahl- und Aluminiumproduktion will Trump mit höheren Zöllen vor Konkurrenz schützen. Für andere Bereiche, darunter Flugzeuge, Halbleiter und bestimmte Agrarpro­dukte, sollen demnach keine Zölle erhoben werden. Mit zahlreichen Ausnahmen und Sonderregelungen versucht die Trump-Administration zudem, die negativen Auswir­kungen auf die US-Volkswirtschaft abzumildern, die in vie­len Fällen auf die Einfuhren aus dem Ausland angewiesen ist.

Nachdem die drastische Erhöhung der US-Importzölle mo­natelang das beherrschende Thema an den Märkten war, verlor es allmählich an Einfluss. Die tatsächlichen US-Zöl­le sind in den meisten Fällen niedriger in Kraft getreten als zunächst angekündigt. Allerdings erhöhte Trump in Einzel­fällen aus persönlicher Verärgerung die Zölle, so gegen Brasilien und Indien.

Die US-Notenbank blieb gegenüber den Forderungen von Trump nach Zinssenkungen zunächst standhaft. Erstzu­nehmende Schwächeanzeichen am US-Arbeitsmarkt be­stärkten die Märkte in der Erwartung einer Leitzinssen­kung im September. Dabei stand die US-Inflationsrate aus dem Monat Juli mit einer Höhe von 2,7 Prozent einer geld­politischen Lockerung nicht im Weg. Allerdings lag insbe­sondere die Kernrate ohne die stärker schwankenden Energie- und Lebensmittelpreise deutlich über dem Ziel der Notenbank. Umso mehr wandte sich die Aufmerksam­keit der Märkte dem Notenbanken-Treffen in Jackson Hole zu.

Tatsächlich bestärkte dort US-Noten­bankpräsident Powell die Erwartung einer Leitzinssenkung im September: Weil die gegenwärtige Geldpolitik restriktiv wirke, ziehe man eine Änderung in Erwägung, erklärte er.

Unterdessen scheiterte US-Präsident Trump mit seinem Versuch, die Notenbank-Gouverneurin Lisa Cook ihres Amtes zu entheben. Für sein Ziel verbreitete er den Vor­wurf von Falschangaben bei einem Kreditantrag. Ironie der Geschichte: Trump ist ein wegen fortgesetzter und vielfacher Falschangaben bei Krediten rechtskräftig verur­teilter Betrüger. Die Abberufung von Cook durch Trump wurde von US-Gerichten als illegal eingestuft und verhin­dert. Allerdings gelang es Trump, einen seiner Gefolgsleu­te, Stephen Miran, in den entscheidenden Offen-Markt-Ausschuss (FOMC) zu berufen. Dieser forderte dort um­gehend die Senkung der Leitzinsen um einen halben Pro­zentpunkt, wurde aber von allen anderen FOMC-Mitglie­dern überstimmt. Die US-Notenbank Federal Reserve senkte ihren Leitzins schließlich wie mehrheitlich erwartet um 0,25 Prozentpunkte auf die Spanne von 4,0 bis 4,25 Prozent.

Anleihen, Währungen und Rohstoffe

Die Anleihemärkte zeigten sich im dritten Quartal robust bis freundlich, obwohl es sich abzeichnete, dass weder die Sparmaßnahmen der Trump-Administration noch die Zoll­einnahmen der USA das versprochene Ausmaß erreichen. Die ohnehin hohe Staatsverschuldung der USA dürfte mit­hin unter Trump noch schneller als zuvor wachsen. Somit belasteten Sorgen um ausufernde Staatsschulden zeitwei­se die Börsen. Längerfristige Befürchtungen um die Unab­hängigkeit der US-Notenbank traten jedoch gegenüber den positiven Wirkungen der Leitzinssenkungen in den Hintergrund, die allerdings kurzfristiger Natur waren.

Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank bis Mit­te September auf 4,0 Prozent, bevor sie in der zweiten Monatshälfte wieder auf 4,2 Prozent stieg. Eine Rendite von 4,15 Prozent am Ende des Quartals bedeutet einen kleinen Rückgang um 9 Hundertstel (Basisstellen) gegen­über dem Stand zur Jahresmitte.

In Europa rückte zunehmend das hochverschuldete Frankreich in den Fokus. Die dortige Budget- und Regie­rungskrise belastete zeitweise nicht nur den Anleihemarkt, sondern auch französische Aktien, insbesondere Finanz­werte.

An den Devisenmärkten zeigte sich der US-Dollar nach der Schwäche im ersten Halbjahr stabiler. Die US-Noten­bank blieb gegenüber den Forderungen von Trump nach Zinssenkungen zunächst standhaft. Nach fünf Monaten der Schwäche erholte sich der US-Dollar vorübergehend in der letzten Juliwoche auf 1,14 US-Dollar je Euro. Auf dem Notenbanken-Treffen in Jackson Hole bereitete US-Notenbankpräsident Powell die Märkte auf eine Leitzins­senkung im September vor. Mit der Aussicht auf sinkende Zinsen verlor der US-Dollar an Wert, sodass Mitte Sep­tember in der Spitze über 1,19 Dollar pro Euro bezahlt wurden. Letztendlich erholte sich der US-Dollar bis zum Quartalsende leicht auf 1,174 Dollar pro Euro, was für den Berichtszeitraum einen kleinen Dollar-Anstieg um 0,4 Pro­zent bedeutet. Gegenüber dem japanischen Yen fiel die Dollarerholung mit 2,9 Prozent vor dem Hintergrund der Zollvereinbarung etwas stärker aus.

Kryptowährungen profitierten von der krypto-freundlichen Gesetzgebung der Trump-Administration. Das im Trump-Familienbesitz befindliche Unternehmen Media & Techno­logy Group hält Bitcoin im Wert von rund zwei Milliarden US-Dollar. Der Bitcoin erreichte Mitte August neue Re­kordhöhen bei gut 124.500 US-Dollar. Der Anteil des Bit­coins am gesamten Kurswert ausgegebener Kryptowäh­rungen, die sogenannte Bitcoin Dominanz, sank knapp un­ter die 60-Prozent-Marke (Anteil am Marktwert der 125 größten Digitalwährungen). Ein Wechselkurs von rund 114.400 US-Dollar Ende September bedeutet für das Quartal einen Bitcoin-Anstieg um 6,6 Prozent. Andere Kryptowährungen entwickelten sich uneinheitlich, wobei die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum den Marktanteil leicht auf rund 13 Prozent ausbauen konnte.

Die Rohstoffmärkte erlebten im dritten Quartal beim Öl ei­ne Beruhigung, während sich vor allem bei Edelmetallen der Preisanstieg beschleunigte. Der Bloomberg Commodi­ty Index verzeichnete trotz leicht fallender Ölpreise für den Berichtszeitraum einen Anstieg um 2,7 Prozent (auf 104,6 Zähler). Mit der Waffenruhe im israelisch-iranischen Krieg fiel der Ölpreis wieder auf das Vor-Kriegs-Niveau unter 70 US-Dollar pro Barrel. Damit lag der Preis immer noch hö­her als im April und Mai, als Trumps Zollankündigungen große Sorgen um die Weltkonjunktur ausgelöst hatten. Zum Quartalsende wurden schließlich nur noch 67 US-Dollar erreicht.

Die Aufmerksamkeit wandte sich stärker den Metallen zu. Beim Kupfer kam es zeitweise zu einer Zweiteilung des Marktes, weil Trump einen 30-prozentigen Importzoll auf Kupfer ankündigte, was sofort zu einem Preisanstieg in den USA führte. Eingeführt wurde der Zoll auf den wichti­gen Industrierohstoff aber nicht, worauf sich die Preis­schere wieder schloss. Letztendlich stieg der Weltmarkt­preis für Kupfer im dritten Quartal um 4,2 Prozent auf rund 10.300 US-Dollar pro Tonne.

Stärkere Preiserhöhungen gab es bei den Edelmetallen. Der Goldpreis beendete Ende August seine viermonatige Seitwärtskonsolidierung. Im September erreichte Gold in einem Aufwärtstrend nahezu täglich neue Rekordhochs und beendete das Quartal schließlich mit einem Anstieg um 16,7 Prozent bei 3.855 US-Dollar pro Unze. In Euro fällt der Preisanstieg aufgrund der leichten Dollar-Erholung mit 17,2 Prozent leicht höher aus. Der Silberpreis war schon im Juni über seine bisherigen Jahreshochs ausge­brochen und der Aufwärtstrend beschleunigte sich im Ver­lauf des Quartals, sodass ein Preis von 46,66 US-Dollar pro Unze Ende September für den Berichtszeitraum einen Anstieg von 29,2 Prozent bedeutet und gleichzeitig den höchsten Preis seit 2011. Auch bei Platin und Palladium gab es weitere Preissteigerungen. Beide sind deutlich sel­tener als Gold, litten in den vergangenen Jahren aber dar­unter, dass ihre vorrangige industrielle Verwendung beim Katalysatorenbau angesichts der Automobil-Elektrifizie­rung an Bedeutung verliert. Nachdem sich inzwischen aber das Angebot-Nachfrage-Verhältnis umgekehrt hat, al­so weniger Platin und Palladium neu abgebaut als ver­braucht werden, zogen die Preise stark an. Für das dritte Kalenderquartal errechnet sich bei Platin ein Preisanstieg um 16,3 Prozent auf fast 1.580 US-Dollar pro Unze und bei Palladium um 14,6 Prozent auf ca. 1.260 Dollar pro Unze.

Aktienmärkte

An den Aktienmärkten spielte das Thema der US-Import­zölle mehrmals und immer dann eine Rolle, wenn Trump neue Zölle androhte. Weil ein Großteil der angekündigten Zölle nicht in der angekündigten Form eingeführt wurde, trat das Thema insgesamt stärker in den Hintergrund. Die Vereinbarung gegenseitiger Zölle von 15 Prozent zwi­schen den USA und Japan bestärkte zudem die Hoffnun­gen, die Belastungen des Welthandels durch die Trump-Zölle könnten geringer ausfallen als befürchtet.

Mehr Raum nahmen die Spekulationen um die Wiederauf­nahme der Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank ein. Der anhaltende Kursaufschwung am US-Aktienmarkt konnte sich auf die Berichtssaison stützen, in der die Un­ternehmen ihre Geschäftsergebnisse des zweiten Kalen­derquartals meldeten. Dabei spielte weiterhin der Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle. Mikro­chip-Aktien unter der Führung von Nvidia profitierten von der Aufhebung des US-Exportverbots nach China und später von guten Geschäftsergebnissen des weltgrößten Chipherstellers TSMC aus Taiwan. Auch die Quartalszah­len der Tech-Konzerne Microsoft und Meta wurden sehr gut aufgenommen.

Als der KI-Chiphersteller Nvidia hohe Umsatz- und Ge­winnzuwächse bekanntgab, löste das statt weiterer Kurs­gewinne Gewinnmitnahmen aus. Erst als Nvidia veröffent­lichte, bis zu 100 Milliarden Dollar in den ChatGPT-Ent­wickler OpenAI investieren zu wollen, befeuerte das die KI-Euphorie wieder. Im Endergebnis konnte der Nasdaq-100-Index seinen Aufwärtstrend im dritten Quartal stetig fortsetzen, dabei immer wieder neue Rekordstände erreichen und den Berichtszeitraum schließlich mit einem Plus von 8,8 Prozent bei 24.680 Punkten beenden.

Die Aussicht auf Leitzinssenkungen half erneut besonders den Technologie- und Wachstumsaktien, aber auch den Nebenwerten, die in den ersten Monaten des Jahres sehr schlecht abgeschnitten hatten. Neben allen wichtigen US-Standardwerte-Indizes erreichte auch der führende US-Nebenwerte-Index Russell-2000 neue Rekordhöchststän­de. Mit 12,0 Prozent ist sein Plus im dritten Quartal sogar größer als das des Nasdaq Composite (plus 11,2 Prozent auf 22.660 Zähler), des S&P-500 (plus 7,8 Prozent auf 6.688,5 Punkte) und des Dow Jones (plus 5,2 Prozent auf 46.398 Zähler). Zu den wenigen Branchenindizes, die im dritten Quartal noch besser abschneiden konnten, gehört der Nasdaq Biotech mit einem Anstieg um 15,4 Prozent.

Die europäischen Aktienmärkte zeigten anders als in den ersten Monaten des Jahres im dritten Quartal weniger Auf­wärtsmomentum als US-Aktien. Die Zollvereinbarung zwi­schen den USA und Japan bestärkte in Europa die Hoff­nung auf einen ähnlich glimpflichen Ausgang des Zoll­streits. Die grundsätzliche Einigung zwischen den USA und der EU wurde schließlich mit Enttäuschung aufge­nommen. Zwar sieht der „Deal“ wie im Fall Japan einen grundsätzlichen US-Importzoll von nur 15 Prozent vor, aber mit Ausnahmen. Und im Gegenzug verzichtet die EU gänzlich auf einen pauschalen Gegenzoll auf US-Waren.

Den Belastungen der EU-Wirtschaft steht allenfalls die Er­leichterung gegenüber, dass eine Eskalation des Zoll­streits verhindert werden konnte. Teile des „Deals“ bzw. dessen Umsetzung blieben zudem unschlüssig, beispiels­weise die Verpflichtung der EU, bis 2028 Energieträger im Wert von 750 Milliarden Dollar und Halbleiter-Chips für 40 Milliarden Dollar aus den USA zu importieren. Auch an den US-Märkten wurde die Vereinbarung mit der EU kei­neswegs mit Freude aufgenommen. Vielmehr machte man sich auch dort Sorgen um die Folgen, zumal sich erste Auswirkungen beim US-Konsum zeigten.

Von Trump enttäuscht wurden die europäischen Hoffnun­gen bezüglich der Maßnahmen zur Beendigung des russi­schen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Nachdem Trump den Diktator Putin in Alaska hofiert hatte, waren die noch unmittelbar zuvor von Trump angekündigten neue US-Sanktionen gegen den Kreml und ein Waffenstillstand bis auf Weiteres vom Tisch. Insbesondere die zentral- und osteuropäischen Aktienmärkte, die in der Hoffnung auf Fortschritte stärker gestiegen waren, verzeichneten dar­aufhin Kursverluste. Neben den baltischen Staaten rech­nen insbesondere Polen, Finnland und Schweden damit, zu den nächsten Angriffszielen Russlands zu gehören. Schließlich erinnerten auch zunehmende Störmanöver, Sabotageakte und Provokationen durch Russland an die Gefahr einer Ausweitung des russischen Angriffskriegs auf NATO-Gebiet.

Trotzdem erlebte die Seitwärtsbewegung an den meisten europäischen Aktienmärkten, die das Quartal geprägt hat­te, in den letzten Septembertagen einen Ausbruchsver­such nach oben. Der Euro STOXX 50 verzeichnete für den Berichtszeitraum einen Anstieg um 4,3 Prozent auf 5.550 Punkte. Der Deutsche Aktienindex DAX beendete das Quartal nahezu unverändert bei 23.881 Zählern, 0,1 Prozent tiefer als zur Jahresmitte. Außerhalb der Eurozo­ne schnitt der britische Aktienmarkt besser ab, der schwei­zerische schlechter: Der FTSE-100 in London stieg um 6,7 Prozent, während der Swiss Market Index (SMI) in Zürich nur ein Plus von 1,6 Prozent schaffte. Der pan-europäi­sche STOXX Europe 50 stieg im dritten Quartal um 4,0 Prozent auf 4.633 Punkte.

Die gute Stimmung für Technologieaktien in den USA strahlte stärker auf die asiatischen Börsen als nach Euro­pa aus. Der japanische Aktienmarkt profitierte vom Rück­tritt von Ministerpräsident Shigeru Ishiba und dem als aus­kömmlich eingeschätzten Zoll-Deal mit den USA. Insbe­sondere Automobilaktien reagierten mit Kursgewinnen. Der japanische Aktienmarkt setzte in der Folge seinen Auf­wärtstrend beschleunigt fort. Von einer Nachfolgeregie­rung wird zudem eine wirtschaftsfreundlichere Politik er­wartet. Der Nikkei-225-Index stieg erstmals in seiner Ge­schichte über 45.000 Punkte. Er beendete das Quartal et­was unter dieser Marke bei 44.933 Zählern mit einem Plus von 11,0 Prozent. Der repräsentativere Topix-Index schnitt mit einem Anstieg um 10,0 Prozent ähnlich gut ab.

Auch der Hang Seng Index der Börse in Hongkong bestä­tigte mit neuen Mehr-Jahres-Hochs seinen Aufwärtstrend. Erstmals seit 2021 notierte der Index wieder über 26.000 Punkten. Er beendete das Quartal mit einem Zuwachs von 11,6 Prozent bei 26.856 Zählern. Während die Aktien­märkte Indiens und der Philippinen kleinere Rückgänge verkraften mussten, zeigten sich die meisten anderen Bör­sen im Fernen Osten freundlich. Insbesondere der taiwa­nesische Aktienmarkt profitierte im Umfeld des KI-Booms von der weiter steigenden Nachfrage nach leistungsfähi­gen Mikrochips. Der Taiwan Weighted Index (TWI) stieg im Berichtszeitraum um 16,0 Prozent.

Die Aktienkurse der Goldminenbetreiber erlebten ange­sichts des Goldpreisanstiegs eine Kursrallye. Nach einer Seitwärtskonsolidierung im zweiten Quartal beschleunigte sich der Kursanstieg im dritten Quartal deutlich. Der FT Goldmines Branchenindex verzeichnete für den Berichts­zeitraum einen Anstieg um 49,0 Prozent.