Auch in den ersten Monaten dieses Jahres bewegte vor allem die Politik des unberechenbaren US-Präsidenten die Märkte. Da war zum einen die geplante Übernahme Grön­lands und zum anderen sein Angriff auf den Iran. Letzterer löste die größte Versorgungskrise bei fossilen Energieträ­gern seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Statt Leitzinssen­kungen müssen die Märkte nun mit Zinserhöhungen rech­nen, um die wiederkehrende Inflation zu bekämpfen.

Konjunktur, Inflation und Leitzinsen
Nachdem die Börsen ein ereignisreiches Jahr 2025 ver­gleichsweise ruhig hatten ausklingen lassen, suchten die Marktteilnehmer nach neuen Impulsen. Die vorherrschen­de Erwartung für 2026 war eine moderate Konjunkturbele­bung bei geringer Inflation und deshalb ein günstiges Zin­sumfeld. Die Erwartung von zwei weiteren US-Leitzinssen­kungen wurde dann zunehmend in Frage gestellt. Als Störfaktor erwies sich wieder US-Präsident Trump, zu­nächst mit seinen wiederholten Besitzansprüchen auf Grönland. Eine Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel mit militärischen Mitteln schloss er nicht aus und kündigte hohe Strafzölle gegen acht EU- und NATO-Län­der an, die sich seinen Grönlandplänen entgegenstellten, auch wenn er damit gegen seinen eigenen Zoll-Deal mit der EU verstoßen hätte. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos zeigten sich die Europäer jedoch entschlossen, sich nicht erpressen zu lassen. Als Trump daraufhin noch in Davos in der Grönland-Frage zurückruderte, reagierten die Kapitalmärkte erleichtert.

Die Aufmerksamkeit galt dann zunächst der US-Noten­bank Fed. Deren Leitzins blieb im Januar wie mehrheitlich erwartet unverändert. Überrascht wurden die Märkte davon, dass US-Präsident Trump den früheren Fed-Direk­tor Kevin Warsh als Nachfolger des voraussichtlich im Mai ausscheidenden Fed-Präsidenten Jerome Powell nomi­nierte. Warsh gilt nicht als unkritischer Befürworter einer lockeren Geldpolitik, wie Trump sie fordert. Mit der Nomi­nierung von Warsh schwächte sich die Erwartung einer sehr lockeren Geldpolitik ab.

Eher gelassen reagierten die Märkte auf das anhaltende US-Zollchaos. Der Oberste Gerichtshof der USA urteilte, dass die von Präsident Trump per Notstandsgesetz ver­hängten Zölle rechtswidrig sind. Die Hoffnungen für den Welthandel blieben aber gering, weil Trump umgehend an­kündigte, das Gerichtsurteil zu umgehen, indem er einfach neue Zölle verhängt.

Schon im Februar belasteten Hinweise der US-Notenbank auf mögliche Inflationsrisiken und die Gefahr einer Eskala­tion zwischen den USA und dem Iran die Aktienmärkte. Nachdem US-Präsident Trump „das Gefühl gehabt hat, dass der Iran die USA angreifen würde“, wie das Weiße Haus erklärte, griffen die USA und Israel am 28. Februar den Iran präventiv an. Der damit begonnene Irankrieg lös­te an den Märkten umgehend starke Kursreaktionen aus. Vor allem vom Anstieg der Preise für Erdöl und Erdgas sind negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft zu be­fürchten, insbesondere wenn der Krieg länger dauert. Aber anders als beim 12-Tage-Krieg im Juni vergangenen Jah­res mit gezielten Angriffen auf das iranische Atompro­gramm machte das Trump-Regime den Eindruck von Pl­anlosigkeit.

Ein langanhaltender Preisanstieg bei fossilen Energieträ­gern würde die Inflation wieder steigen lassen, womit sich Zinssenkungen verbieten würden, auch wenn sie im Hin­blick auf Konjunkturrisiken angebracht wären. Die wichtige Meerenge von Hormus wurde de facto weitgehend ge­sperrt. Damit wurden die Lieferketten von Öl und Gas, He­lium für die Chipproduktion, Petrochemikalien, Aluminium und Vorprodukten für die Düngemittelherstellung aus dem Nahen Osten unterbrochen. Die dadurch steigenden Infla­tionserwartungen sprechen für Zinserhöhungen. In den großen Volkswirtschaften beließen die Notenbanken ihre Leitzinsen im ersten Quartal noch unverändert. Dafür gab es in Australien im März die erste Leitzinserhöhung: Die so genannte Cash Rate wurde von 3,85 auf 4,10 Prozent heraufgesetzt.

Anleihen, Währungen und Rohstoffe
US-Staatsanleihen litten vor dem Hintergrund der Grön­land-Frage zunächst unter Verkäufen mehrerer institutio­neller Großanleger aus skandinavischen Ländern. Schließlich reduzierten auch chinesische Banken ihre ho­hen Bestände in US-Treasury-Bonds. Durch die Kursver­luste stieg die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen be­reits im Januar auf rund 4,3 Prozent und damit den höchs­ten Stand seit August vergangenen Jahres. Nach dem er­folgreichen Widerstand der Europäer gegen die von Trump geforderte Übernahme Grönlands stabilisierten sich US-Staatsanleihen, sodass die zehnjährige Rendite wie­der auf knapp unter 4,0 Prozent sank.

Dann führte der Angriff auf den Iran auch an den Anleihe­märkten zu Kursverlusten. Die Rendite von US-Staatsan­leihen mit zehn Jahren Laufzeit erreichte Ende März 4,31 Prozent, 15 Basisstellen mehr als zum Jahreswechsel. Vor allem die Erwartung höherer Inflation führte auch außer­halb der USA zu steigenden Zinsen. So stieg etwa die Rendite deutscher Bundesanleihen im ersten Quartal um 0,15 Prozentpunkte – in diesem Fall allerdings nur auf 3,01 Prozent.

Am Devisenmarkt geriet der US-Dollar im Januar vor dem Hintergrund der Grönland-Frage unter Druck. Die US-Währung fiel im Januar vorübergehend auf nur 0,83 Euro. Mit der Nominierung von Kevin Warsh als Chef der US-Notenbank schwächten sich die Erwartungen einer sehr lockeren US-Geldpolitik ab. Darauf beendete die US-Wäh­rung ihren Abwärtstrend. Mit dem Beginn des Irankrieges kam es zu Umschichtungen zugunsten des US-Dollars, der im Laufe des März bis auf knapp 0,88 Euro stieg. Für das erste Quartal verblieb schließlich ein Anstieg um 1,6 Prozent auf 0,866 Euro pro US-Dollar bzw. 1,155 US-Dol­lar pro Euro.

Auffallend schwach zeigten sich Kryptowährungen. Der Bitcoin fiel kurzzeitig knapp unter 60.000 US-Dollar und damit auf den tiefsten Wert seit 2024. Bei einem Wechsel­kurs von knapp 68.200 US-Dollar ergab sich im ersten Quartal gegenüber dem US-Dollar ein Rückgang von 22,2 Prozent.

Bei vielen anderen Kryptowährungen war der Kursrück­gang noch höher. Der Anteil des Bitcoins am gesamten Kurswert ausgegebener Kryptowährungen, die so genann­te Bitcoin-Dominanz, blieb aber in der Bandbreite von 58 bis 60 Prozent. Verstärkt wurden die Abwärtstrends der Kryptowährungen durch die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Chef. Ihm wird eine Stabilisierung des US-Dol­lars zugetraut. Damit wäre eine Flucht in Kryptowährun­gen weniger sinnvoll, zumal der US-Dollar bei höheren Zinsen relativ gesehen attraktiver bleibt.

Zudem erklärte Trumps Finanzminister Scott Bessent, dass weder sein Ministerium noch das von ihm geleitete Financial Stability Oversight Council (FSOC) Bitcoin kau­fen würden. Damit erwies sich die Ankündigung des selbsternannten Kryptopräsidenten Trump im Wahlkampf, ähnlich wie bei den Rohstoffen Gold und Öl eine nationale Kryptoreserve zu schaffen, als Täuschung. „Wie so oft bei Donald Trump bleiben am Ende nur wenig mehr als vage Ankündigungen und Selbstbereicherung“, erklärte ein Marktbeobachter. „Für ihn und seine Familie hat sich der Ausflug in die Krypto-Welt bisher gelohnt. Für alle anderen eher weniger.“

Die Rohstoffmärkte erlebten ein sehr wechselhaftes Quar­tal. Die Preise der Edelmetalle setzten ihre Rallye im Ja­nuar zunächst noch beschleunigt fort. Gold markierte bei 5.599 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, Silber bei 121 US-Dollar und Platin bei 2.923 US-Dollar. Dann lieferte die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Fed-Präsidenten einen Anlass für Gewinnmitnahmen, weil von ihm eine Fortsetzung der vernünftigen US-Geldpolitik ungeachtet der Forderungen von Trump erwartet wird.

Bei der Korrektur ging der Großteil des Preisanstiegs seit Jahresbeginn wieder verloren. Im Februar stabilisierten sich die Preise der Edelmetalle schließlich wieder. Beim Ausbruch des Irankriegs jedoch konnte Gold seinem Ruf als Krisenprofiteur nicht entsprechen. Die Preise von Edel­metallen litten unter den veränderten Zinserwartungen. Höhere Zinsen machen die zinslosen Edelmetalle relativ gesehen weniger attraktiv. Der Goldpreis rutschte von rund 5.400 US-Dollar pro Unze Anfang März im Laufe des Monats auf rund 4.500 US-Dollar ab. Mit einem Preis von 4.682 US-Dollar pro Unze ergab sich für das Quartal ein Anstieg von 8,4 Prozent. In Euro kommt zusätzlich die Stärke des Dollars zum Tragen. Der Preis für eine Unze lag mit 4.047 Euro genau 10,0 Prozent höher als zum Jah­reswechsel.

Für die Weltwirtschaft weitaus folgenschwerer ist der star­ke Preisanstieg beim Öl. Vor allem viele Volkswirtschaften in Asien sind von Ölimporten aus der Golfregion abhängig. Der Preisanstieg auf dem Weltmarkt machte sich aller­dings auch dort umgehend bemerkbar, wo man nicht auf Öl aus dem Persischen Golf angewiesen ist, wie in den USA. So schoss der Preis für ein Barrel der nordamerika­nischen Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) von unter 70 US-Dollar auf über 100 US-Dollar, als es zur Auswei­tung des Iran-Krieges auf Öl- und Gasanlagen und zu An­griffen auf Öltanker in der Straße von Hormus kam.

Der Preis für ein Barrel der europäischen Ölsorte Brent stieg von unter 80 auf fast 120 US-Dollar. Am Ende des Quartals lagen die Preise mit 93 US-Dollar für WTI und 104 US-Dollar für Brent 63 bzw. 70 Prozent höher als zum Jahresbeginn. Der Bloomberg Commodity Index, in dem die fossilen Energieträger hohes Gewicht haben, stieg im ersten Quartal um 23,3 Prozent.

Aktienmärkte
Die Aktienmärkte erlebten zunächst einen positiven Jah­resauftakt. In Erwartung einer moderaten Konjunkturbele­bung bei geringer Inflation und infolgedessen eines günsti­gen Zinsumfeldes kletterten die Kurse bis Mitte Januar. Als US-Arbeitsmarktdaten dieses positive Szenario bestätig­ten, erreichten nicht wenige Aktienindizes neue Rekord­hochs. So überschritt der EURO STOXX 50 erstmals die Marke von 6.000 Punkten und der DAX 25.000 Zähler.

Allerdings ließ die Aufwärtsdynamik nach, als US-Präsi­dent Trump drohte, seinen eigenen Zoll-Deal mit der EU zu brechen, wenn sich die Europäer gegen eine Übernah­me Grönlands durch die USA stellen würden. Die Aussicht auf höhere und gegenseitige Zölle belastete die Aktien­märkte. Nach einem Rückzieher Trumps wandte sich die Aufmerksamkeit der Berichtssaison der Unternehmen zu. Von den Geschäftsergebnissen des vierten Quartals und damit auch des Gesamtjahres 2025 ging insgesamt keine klare Richtung für die Aktienmärkte aus. Während das Wachstum der Unternehmensgewinne insgesamt erfreu­lich blieb, wurden vereinzelte Quartalsberichte mit Enttäu­schung und deutlichen Kursverlusten aufgenommen, so bei den großen Software-Konzernen und jeweiligen Index­schwergewichten Microsoft (USA) und SAP (Deutschland).

Aktien der Software-Branche litten zudem unter der Angst, dass die Geschäftsmodelle durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ausgehöhlt werden könnten. Auch die Sor­gen um die hohen Kosten des KI-Aufbaus belasteten die Aktienmärkte. So standen die Aktien der so genannten Hy­perscaler Amazon, Alphabet, Microsoft und Meta unter Verkaufsdruck. An der Wallstreet setzten sich Umschich­tungen aus Technologie-Aktien in eher traditionelle Ge­schäftsmodelle fort. Erstmals stieg der Börsenwert des US-Einzelhandelsriesen Walmart über eine Billion US-Dol­lar und schloss damit zum Wert der „glorreichen Sieben“ auf. Auch die sehr guten Quartalsergebnisse des führen­den KI-Chip-Anbieters Nvidia führten weder bei der Aktie selbst noch am Gesamtmarkt zu Kursgewinnen.

Der Dow Jones mit seinem höheren Anteil an Aktien der Old Economy kletterte im Februar auf einen neuen Rekord bei 50.512 Punkten, geriet dann aber im März unter die Räder des Irankriegs. Er fiel bis auf 45.057 Zähler und be­endete das Quartal schließlich mit einem Minus von 3,6 Prozent bei 46.341,5 Punkten. Der für den Gesamtmarkt repräsentativere S&P 500 Index blieb dagegen im Februar knapp unter seinem im Januar aufgestellten Rekordhoch von 7.002 Punkten. Im März fiel der Index bis auf 6.317 Zähler und schloss das Quartal bei 6.528,5 Punkten mit einem Verlust von 4,6 Prozent ab.

Der von den großen Technologie-Konzernen geprägte Nasdaq-100-Index hatte sich zwar Ende Januar seinem bisherigen Rekord von Ende Oktober bei 26.182 Zählern genähert, rutschte aber schon im Februar ab und fiel im März mit vorübergehend 22.841 Punkten auf den tiefsten Stand seit dem Sommer des Vorjahres. Dieser Index be­endete den Berichtszeitraum mit einem Verlust von 6,0 Prozent bei 23.740 Zählern.

An den europäischen Aktienmärkten setzten sich die Auf­wärtstrends nach dem Rückzieher von Trump in der Grön­land-Frage im Februar fort. Der EURO STOXX 50 näherte sich erstmals bis auf wenige Nachkommastellen der Mar­ke von 6.200 Punkten. Zu den Börsen mit höheren Kurs­gewinnen zählte Paris, wo der französische Leitindex CAC 40 neue Rekordhöhen über 8.600 Zähler erreichte.

Der Deutsche Aktienindex DAX, seit September 2021 auch 40 Aktien umfassend, tat sich dagegen schwerer und blieb in der Nähe der 25.000-Punkte-Marke und somit un­ter seinem Rekord aus dem Januar bei 25.507,8 Zählern. Das DAX-Schwergewicht SAP stabilisierte sich zwar nach den Kursverlusten der Vormonate im Februar, zeigte aber noch keine Kurserholung. Unter dem Eindruck der Ener­giekrise ging es schließlich auch an den europäischen Ak­tienmärkten im März abwärts. Der EURO STOXX 50 be­endete das Quartal mit einem Rückgang von 3,8 Prozent bei 5.569,7 Zählern und der DAX mit einem Verlust von 7,4 Prozent bei 22.680 Punkten.

Die Outperformance des japanischen Aktienmarktes setz­te sich zunächst fort. Auf die Ankündigung vorgezogener Neuwahlen reagierte die Börse Tokio mit einem Rekord­hoch. Der Nikkei 225 Index kletterte bis Ende Februar erstmals in der Spitze bis auf 58.741 Punkte. Zwischen­zeitlich bremsten zwar Pläne der japanischen Premiermi­nisterin Sanae Takaichi, Steuern zu senken und gleichzei­tig die Staatsausgaben zu erhöhen. Darauf kam es bei ja­panischen Staatsanleihen zu Kursverlusten. Letztendlich überwogen die positiven Erwartungen an die Wirtschafts­politik der neuen Regierung. Diese wurde bei den vorge­zogenen Neuwahlen im Februar bestätigt. Im März konnte sich schließlich auch Japan den Auswirkungen des Iran­krieges nicht entziehen. Das Land gehört zu den Volks­wirtschaften, die besonders stark von Öl- und Gaseinfuh­ren aus dem Persischen Golf abhängig sind. Vom Rekord­hoch fiel der japanische Aktienindex bis zum Quartalsende auf 51.064 Zähler, also um rund 13 Prozent. Weil der In­dex im Januar und Februar zusammengenommen stärker gestiegen war, verblieb für das erste Quartal ein kleines Plus von 1,4 Prozent und beim repräsentativeren TOPIX Index ein Zuwachs in Höhe von 2,6 Prozent.

Auch Indien und Südkorea gehören zu den Volkswirtschaf­ten, die den größten Teil ihrer fossilen Energie durch die Straße von Hormus beziehen. Die Kursverluste der Leitin­dizes lagen in der gleichen Größenordnung wie an der Wallstreet und in Europa. Der indische Sensex 30 verlor dabei alle Zuwächse seit dem US-Zoll-Schock im April des Vorjahres. Im Quartal verbleibt ein Rückgang von 15,0 Prozent.

Die Kursverluste in Südkorea in Reaktion auf den Iran­krieg fielen noch höher aus, nämlich rund 20 Prozent. Al­lerdings war dort der Korea Composite Stock Price Index, kurz KOSPI, in den Wochen und Monaten zuvor so stark gestiegen, dass nur die Kursgewinne aus dem Februar wieder verloren gingen. Letztendlich verblieb beim KOSPI vom Jahreswechsel bis Ende März ein Zuwachs von 19,9 Prozent.

Die Aktienkurse der Goldminenbetreiber litten unter den starken Schwankungen des Goldpreises. Obwohl dieser letztendlich im ersten Quartal um 8,4 Prozent (in US-Dol­lar) stieg, sank der FT Gold Mines Index im Berichtszeit­raum leicht um 1,2 Prozent.