Dieter Weber Investments seit 1979 - Offene Investmentfonds - Kennzahlen - Volatilität

 
Volatilität - Die Mutter aller Risikokennzahlen


Mit Volatilität wird der Schwankungsbereich während eines bestimmten Zeitraums, von Wertpapierkursen, von Rohstoffpreisen, von Zinssätzen oder auch von Investmentfonds-Anteilen gemessen ("Angstmesser").

Es handelt sich bei Volatilität um eine mathematische Größe (definiert als die Standardabweichung) für das Maß des Risikos einer Kapitalanlage, also auch eines Investmentfonds. Es wird z. B ein Durchschnittswert für die Entwicklung des Fonds in einem Jahr gebildet. Als Standard werden die Schwankungen dieses Werts gemessen, die beschreiben wie weit sich der Fonds in einem Jahr von diesem Durchschnittswert entfernt hat.

Die errechnete Schwankungsbreite um den Mittelwert ist die Volatilität. Je größer diese Schwankungsbreite ist, desto volatiler und damit risikoreicher ist ein Fonds. Volatilität stellt somit eine der Kennziffern für die Risikoeinschätzung eines Investmentfonds dar.

Je niedriger die Kennzahl, desto niedriger ist das Risiko des Fonds.


 
© 2007 Dieter Weber Investments seit 1979 · Echtermeyerstrasse 10 · 14167 Berlin-Zehlendorf